Hinter den Kulissen des Lagers, Warehouse Supervisor Yvan erzählt
Im Lager von Cartec dreht sich alles um Timing, Zusammenarbeit und Überblick. Yvan begann als Warehouse Coordinator, mit Verantwortung für den Transport, und entwickelte sich zu einer Führungsrolle, in der er heute das gesamte Warehouse Team leitet.
Er erzählt, wie seine Arbeitstage aussehen, was das Team stark macht und warum sich die Arbeit bei Cartec für ihn gut anfühlt.
Der Start im Lager
Yvanilson, kurz Yvan, arbeitet inzwischen seit drei Jahren bei Cartec. Er begann im November 2022 als Warehouse Coordinator und übernahm damit die Aufgaben seines Kollegen Tjeerd.
“In dieser Rolle habe ich alles rund um den Transport organisiert, einschließlich gefährlicher Güter. Dabei gibt es vieles zu beachten. Über Cartec habe ich zwei Schulungen absolviert, eine zum Arbeiten mit ADR, also dem Transport gefährlicher Güter, und eine Schulung zu Exportdokumenten. Das hat mir viel praktisches Wissen gebracht.”
In der Anfangszeit bekam er viel Unterstützung. “Tjeerd ist Sicherheitsberater und hilft noch immer viel. Auch Nick, Head of Operations, hat mich sehr gut eingearbeitet. Ich bin auf einige Herausforderungen gestoßen, aber genau dadurch lernt man schnell.”
Seit Januar hat Yvan eine neue Rolle. “Jetzt bin ich Warehouse Supervisor. Die Arbeit ähnelt dem, was ich vorher schon gemacht habe, aber es gibt mehr Besprechungen. Das ist wichtig, denn darin besprechen wir Dinge, die direkten Einfluss auf die Arbeit im Lager haben.”
Auch sein Hintergrund liegt in der Logistik. “Vorher war ich Team Coordinator bei einem großen Unternehmen im Lebensmittelhandel.”
Warum Yvan sich für Cartec entschieden hat
Der Schritt zu Cartec kam über Kontakte zustande. “Der Bruder eines Freundes arbeitete hier. Außerdem lag Cartec näher an meinem Zuhause als meine vorherige Arbeitsstelle. Das war für mich wichtig, denn meine erste Tochter war gerade geboren. Feste Arbeitszeiten machten es möglich, jeden Abend rechtzeitig zu Hause zu sein.”
Auch die Unternehmenskultur spielte eine Rolle. “Dass Cartec ein Familienunternehmen und ein christliches Unternehmen ist, hat mich angesprochen. Darauf war ich neugierig. Letztendlich gefällt es mir sehr gut. Ich habe nette Kollegen und komme mit allen gut zurecht.”
Arbeiten als Warehouse Supervisor
Als Supervisor liegt sein Fokus klar auf dem Team. “Das Wichtigste ist, dass das Team gut arbeiten kann. Ich sorge dafür, dass jeder seine Arbeit gut ausführen kann und dass wir als Gruppe weiter gut funktionieren.”
Er schaut auch nach praktischen Verbesserungen. “Wenn Menschen irgendwo gegen etwas anlaufen, suche ich nach Lösungen. Zum Beispiel mechanische Hebehilfen, weil Kollegen durch schwere Arbeit körperliche Beschwerden bekommen haben. Wir möchten, dass Menschen ihre Arbeit gut, gesund und sicher ausführen können.”

Ein arbeitsreicher und abwechslungsreicher Arbeitstag
Ein durchschnittlicher Arbeitstag ist laut Yvan arbeitsreich, sagt er lachend.
Der Tag beginnt um 8.00 Uhr mit einem täglichen Team Briefing. “Wir besprechen die Planung, was an diesem Tag erledigt werden muss und welche Transporte abgeholt werden.”
Danach folgt sein Posteingang. “Darin geht es um Fragen von Sales, Logistikpartnern, ADR Dokumente oder Änderungen bei Sendungen.”
Um 9.00 Uhr gibt es ein operatives tägliches Briefing. “Dann stimmen wir uns mit anderen Abteilungen ab, zum Beispiel mit Production und Purchasing. Wir besprechen, wie es läuft, worauf wir stoßen und ob wir nachsteuern müssen. Dabei geht es zum Beispiel um Planung oder Personalkapazität.”
Im Moment hilft er auch selbst auf der Lagerfläche mit. “Uns fehlt ein Kollege wegen einer Operation, deshalb helfe ich beim Order Picking. Das mache ich auch einfach gerne.”
Außerdem arbeitet er an Prozessverbesserungen. “Wir arbeiten mit Boxwise, unserem Ordersystem. Damit scannen wir Produkte und sehen sofort den Bestand und den Standort. Wir möchten weg von manueller Arbeit und Annahmen,” erklärt er.
Auch mit neuen Logistikpartnern hält er Kontakt. “Wir prüfen, ob mögliche Kooperationen zu Cartec passen, zum Beispiel für Straßentransporte durch Europa oder Seefracht.”
Trotz seiner Rolle bleibt er nah am Team. “Ich sehe mich eher als Teammitglied als als jemand, der nur andere anleitet.”
Verantwortung und Herausforderungen
Seine wichtigste Verantwortung ist klar. “Ruhe im Team bewahren und gut kommunizieren. Dafür sorgen, dass Menschen ihre Arbeit so gut wie möglich machen können. Denn zufriedene Kollegen sind am wertvollsten.”
Die größte Herausforderung liegt in Spitzenzeiten. “In einer arbeitsreichen Woche alle Bestellungen, sowohl Benelux als auch Export, rechtzeitig auf den Weg zu bringen, kann wirklich eine Herausforderung sein. Dabei sind wir auch von der Production Abteilung abhängig.”
Zusammenarbeiten als ein Team
Er beschreibt das Lagerteam als stark und eng verbunden. “Wir haben ein fröhliches Team. Alle sind freundlich, lachen und helfen einander. Es gibt niemanden, der nicht dazugehört.”
Diese Mentalität ist seiner Meinung nach ganz natürlich vorhanden. “Wir haben alle eine ‘Kann ich dir helfen?’ Haltung. Das muss ich hier niemandem beibringen.”
Auch innerhalb des Unternehmens wird auf mehr Zusammenarbeit geschaut. “Wir möchten mehr Austausch zwischen den Teams, zum Beispiel zwischen Lager und Produktion. So arbeitet man wirklich als ein Team in einem Unternehmen an derselben Mission und kann auch körperlich schwere Arbeit abwechseln.”
Mit arbeitsreichen Phasen umgehen
In arbeitsreichen Phasen bleibt Ruhe die Grundlage. “Ruhig bleiben ist das Wichtigste. Wenn man ruhig bleibt, behält man den Überblick.”
Er achtet auch auf die Balance. “Wir möchten alles pünktlich liefern, aber nicht um jeden Preis. Überlastung führt auf lange Sicht letztendlich zu Ausfällen. Wir kommunizieren rechtzeitig, wenn etwas nicht klappt. Und das ist auch in Ordnung,” sagt der stets ruhige Yvan.
Yvan mit seinen Kollegen Danny, links, und Kishen, rechts
Arbeitsatmosphäre und Kultur bei Cartec
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz beschreibt er als positiv. “Gut, angenehm und energiegeladen. Alle denken mit und sind flexibel.”
Yvan fühlt sich eindeutig am richtigen Platz. “Man verbringt hier mehr Zeit als zu Hause, deshalb muss die Atmosphäre gut sein. Und das ist hier so, durch die Kollegen und die Arbeit. Es gibt immer genug zu tun und genug Abwechslung.”
Was Cartec seiner Meinung nach einzigartig macht, ist die Kombination aus Kultur und Engagement. “Das Familienunternehmen und der christliche Charakter sprechen mich an. Zum Beispiel wird Raum gegeben, vor einem gemeinsamen Essen zu beten, das finde ich besonders.”
Auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fällt ihm auf. “Es werden Ausflüge organisiert, wir bekommen größere Dinge wie einen Bonus und kleinere Dinge wie ein Ostergeschenk. Cartec tut wirklich viel für seine Menschen.”
Wachstum und Motivation
Was ihm Energie gibt, ist die Dynamik. “Jeder Tag ist anders. Man weiß nie genau, wie es läuft, und das macht es interessant.”
Worauf er am meisten stolz ist, ist seine Entwicklung. “Ich bin von meiner ersten Rolle in meine heutige Funktion hineingewachsen. Auch die Schulungen haben mir wirklich geholfen. Wenn man sich bei Cartec weiterentwickeln möchte, bekommt man dafür die Chance.”
Die schönsten Momente
Die schönsten Momente liegen für ihn in den gemeinsamen Aktivitäten. “Die Ausflüge mit dem Team sind immer schön. Man beschäftigt sich einmal mit etwas anderem als Arbeit und arbeitet am Teamgefühl.”
Auch die internen Momente bleiben hängen. “Zum Beispiel an Ostern, ein Workshop von StoryBoost und danach gemeinsam Mittagessen. Dann ist man zwar bei der Arbeit, aber auf eine andere Art. Auch das sind schöne Momente.”
Was Cartec besonders macht
Was ihn am meisten überraschte, als er anfing, ist die Art, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. “Cartec tut viel für die Mitarbeitenden. Es zeigt, dass es wirklich möglich ist, ein Unternehmen zu sein, das gut für seine Menschen sorgt und gleichzeitig professionell ist.”
Neugierig auf weitere Geschichten der Menschen hinter Cartec? Lernen Sie hier die Damen vom Customer Sales Support kennen!





